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Öffentliche vs. private Friedhöfe

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Das Gesetz sieht im Allgemeinen zwei Kategorien von Friedhöfen vor, öffentliche und private. Ein öffentlicher Friedhof wird von der allgemeinen Gemeinde, einer Nachbarschaft oder einer Kirche genutzt, während ein privater Friedhof nur von einer Familie oder einem kleinen Teil der Gemeinde genutzt wird. Die öffentliche Nutzung und nicht das Eigentum bestimmen jedoch, ob ein Friedhof öffentlich ist. So, Ein Friedhof, obwohl in Privatbesitz oder gepflegt, kann als öffentlicher Friedhof angesehen werden, wenn es offen ist, unter angemessenen Vorschriften, für die Nutzung der Öffentlichkeit für die Beerdigung der Toten. Ein Friedhof, obwohl in Privatbesitz, wird ordnungsgemäß als „öffentlicher Friedhof“ eingestuft, wo er aus einer großen Anzahl von Grabstätten oder Stätten besteht, die an die Öffentlichkeit verkauft und zum Verkauf angeboten werden. Umgekehrt, Eine Familienbestattung wurde gesetzlich als eine definiert, in der keine Lose an die Öffentlichkeit verkauft werden und in der Bestattungen auf eine Gruppe von Personen beschränkt sind, die durch Blut oder Ehe miteinander verwandt sind.

In Kingsbury v. Blumen, 65 Ala. 479, 485 entschied das Gericht, dass „Grabstätten für die Toten unverzichtbar sind. Sie können Eigentum der Öffentlichkeit sein und der Nutzung der Öffentlichkeit gewidmet sein; oder der Eigentümer des Eigentums kann einen Teil seiner Räumlichkeiten der Bestattung seiner Familie oder Freunde widmen. Es ist nur eine gerechte Ausübung seiner Herrschaft über sein Eigentum.“ Eine kommunale Körperschaft kann Eigentum treuhänderisch für eine öffentliche Grabstätte oder in einem privaten oder proprietären Charakter als private Körperschaft halten.

In Garland gegen Clark, 264 Ala. 402, 405-406 (Ala. 1956), entschied das Gericht, dass für einen Ort, der als öffentlicher Friedhof bezeichnet werden soll, „die Absicht des Eigentümers des Landes, es für einen öffentlichen Friedhof zu weihen, zusammen mit der Annahme und Nutzung desselben durch die Öffentlichkeit oder die Zustimmung und Zustimmung des Eigentümers in der langfristigen Nutzung seines Landes für diesen Zweck sind ausreichend.“

Es gibt gesetzliche Bestimmungen, die für privat betriebene Friedhöfe gelten. Zum Beispiel Abschnitt 5 des Gesetzes von 1903, Abb. In: Rev. Stat. ch. 21 Abs. 39 (1951), sieht vor, dass, wenn es sich bei einem Friedhof um einen privat betriebenen Friedhof im Sinne des § 2 des Friedhofspflegegesetzes handelt, Ill. In: Rev. Stat. ch. 21 Abs. 64.1 ff. (1951), erlassen von der fünfundsechzigsten Generalversammlung, so hat ein solcher Friedhofsverein auch die Bestimmungen des Friedhofspflegegesetzes einzuhalten.Das Friedhofspflegegesetz sieht vor, dass diese Friedhöfe vor dem Erwerb von Pflegegeldern eine Lizenz des Wirtschaftsprüfers einholen müssen. Um eine solche Lizenz zu erhalten, müssen detaillierte Angaben zu Personal und Finanzen gemacht werden, und die Lizenz kann verweigert werden, wenn bestimmte Bedingungen nicht erfüllt sind. Ein privat betriebener und lizenzierter Friedhof muss einen Jahresbericht in Bezug auf seine Pflegefonds einreichen. Dieser Bericht muss die Erträge und Auszahlungen aus dem Fonds aufzeigen und die Wertpapiere auflisten, in die der Fonds investiert ist. Die Bücher solcher Friedhöfe müssen jederzeit zur Einsicht geöffnet sein. Bei der Verwaltung von Pflegekassen unterliegen privat betriebene Friedhöfe der Prüfung, Aufsicht und Regulierung durch den Wirtschaftsprüfer, der unter bestimmten Voraussetzungen die Lizenz zum Umgang mit Pflegekassen vorübergehend oder dauerhaft widerrufen kann. Vor der Annahme von Pflegegeldern im Zusammenhang mit dem Verkauf eines Bestattungsraums muss eine private Behörde Art und Umfang der zu erbringenden Pflege schriftlich angeben, wofür sie die Hinterlegung eines bestimmten Betrags auf der Grundlage des Verkaufspreises oder der Größe des Bestattungsraums verlangen muss. Außer in Fällen, in denen dies durch das Gesetz entschuldigt wird, müssen diese privaten Verbände eine Anleihe hinterlegen, um den ordnungsgemäßen Umgang mit Pflegegeldern zu gewährleisten.Union Cemetery Ass’n v. Cooper, 414 Abb. 23 (Abb. 1953)

Union Cemetery Ass’n v. Cooper, 414 Abb. 23 (Abb. 1953)

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